Verkaufstechniken: Negative Konsequenzen schonungslos aufgezeigt

Comic: Vertreter zeigt Prospekte.

Manche Verkäufer beherrschen bewusst und auch unbewusst gewisse Verkaufstechniken, die sie mit mehr oder weniger Erfolg in ihrem Verkaufsalltag einsetzen. Nun stellt sich oft für Geschäftsführer, Vertriebsleiter und Personalleiter die Frage, ob sie Geld in ihre Verkäufer investieren sollten, damit diese noch erfolgreicher Verkaufstechniken einsetzen bzw. ihr Handwerkszeug verstehen – oder nicht. Nachfolgend mögliche negativen Konsequenzen, mit denen Sie und Ihre Kollegen konfrontiert werden, wenn Sie das Thema Verkaufstechnik zur Chefsache machen.

Wer Verkaufstechniken erfolgreich einsetzt, muss mehr Steuern zahlen

Wer zahlt schon gerne Steuern? Die wenigsten. Wer aber gute Verkaufstechniken beherrscht, wird in der Lage sein

  • schneller Termine zu vereinbaren,
  • leichter höhere Preise durchzusetzen und
  • bessere Verkaufsgespräche zu führen.

Das bedeutet letztlich unterm Strich mehr zu verkaufen – und mehr zu verdienen. Und wer das tut, zahlt unterm Strich auch mehr Steuern. Wollen Sie das sich und Ihren Kollegen wirklich zumuten?

Verkäufer von Mitbewerbern werden mehr Freizeit haben

Kunden können nicht überall einkaufen. Das ist ganz normal. Verkäufer, die aber gute Akquisiteure sind, weil sie verkäuferisch fit sind, werden zwangsläufig Mitbewerber verdrängen. Dies bedeutet in letzter Konsequenz, dass Ihre Mitbewerber von Ihren Kunden sprichwörtlich immer mehr vor die Tür gesetzt werden. Somit tragen gute Verkäufer erheblich dazu bei, dass andere zunehmend mehr Freizeit haben – denn was sollen diese noch groß machen, wenn diese eh keiner mehr sehen will?

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Bessere Verkaufstechniken können zu Selbstvorwürfen führen

Verkäufer, die gute Verkaufstechniken beherrschen und beispielsweise

  • Kunden wertschätzend aber gezielt qualifizieren,
  • Verbindlichkeit in den Verkaufsprozess bringen und
  • konsequent für echte Fortschritte sorgen

sind hochgradig produktiv. Doch vor lauter Arbeit kommen viele Verkäufer nicht zum Denken, weil sie nur ihre Arbeit „abarbeiten“ wollen. Im schlimmsten Fall arbeiten sie also schon Jahre(!) deutlich unter ihren Möglichkeiten – und verschenken so viel Zeit und Geld. So lange das aber keine merkt, wird sich darüber auch keiner aufregen.

Erfahren diese dann in einem Verkaufstraining, mit welchen teils extrem einfachen Maßnahmen plötzlich mehr im Verkauf möglich ist, geht bei diesen nicht nur ein Lämpchen an, sondern oft ein ganzer Kronleuchter. Und oft kommt dann die Frage „Warum bin ich darauf nicht schon viel früher gekommen?“

Als Entscheider sollten Sie es sich also gut überlegen, ob Sie weiterhin alles beim Alten lassen – oder Geld in Ihre Mitarbeiter investieren, damit diese wieder einen großen Schritt nach vorne machen. Denken Sie immer daran: Kunden kaufen immer. Die Frage ist nur: bei wem? Und ob Ihr Unternehmen den Auftrag bekommt, oder nicht, hängt nun mal entscheidend von den Verkaufsfertigkeiten Ihrer Mitarbeiter ab.

Lassen Sie uns gerne mal über Möglichkeiten reden. Vereinbaren Sie einfach mal einen Termin bei mir – oder rufen mich spontan an.

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