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Unternehmensweite Vertriebsqualifizierung für Konzerne und Unternehmensgruppen

„Einer der besten Trainer Deutschlands.“
Wirtschaftsecho 3/24, S. 7

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2 Geschäftsleute verhandeln miteinander.

Sie möchten nicht nur ein einzelnes Verkaufstraining durchführen, sondern zahlreiche Vertriebsmitarbeiter, Führungskräfte, Nachwuchskräfte oder technische Fachkräfte nach einem abgestimmten Konzept qualifizieren?

Mehrere Standorte, unterschiedliche Teilnehmergruppen, parallel laufende Trainings und eine längere Projektlaufzeit stellen andere Anforderungen als ein Seminar für eine einzelne Gruppe. Benötigt werden eine tragfähige Lernarchitektur, ausreichende Trainerkapazitäten, klare Zuständigkeiten und eine verbindliche Qualitätssicherung.

Ich prüfe Ihr Vorhaben persönlich und kläre mit Ihnen die fachlichen und organisatorischen Anforderungen. Bei passenden Projekten arbeite ich mit erfahrenen Trainingsunternehmen und spezialisierten Trainerteams zusammen, die umfangreiche Programme in Deutschland, Österreich und der Schweiz umsetzen.

Ihr Qualifizierungsprojekt auf einen Blick

  • Geeignet für mehrere Gruppen, Standorte oder Gesellschaften
  • Eigene Lernwege für Vertrieb, Führung, Nachwuchs und technische Fachkräfte
  • Präsenztraining, Live-Online-Training und Blended Learning
  • Pilotierung und strukturierter Rollout
  • Trainerbriefing, Qualitätssicherung und Lerntransfer
 Qualifizierungsprojekt anfragen

Wenn ein einzelnes Verkaufstraining nicht ausreicht

Ein Verkaufstraining für eine einzelne Gruppe lässt sich meist direkt zwischen Unternehmen und Trainer abstimmen. Thema, Inhalte und Termine bleiben überschaubar.

Eine unternehmensweite Vertriebsqualifizierung funktioniert anders. Sobald mehrere Funktionen, Standorte, Hierarchieebenen oder Erfahrungsstufen einbezogen werden, reicht es nicht aus, denselben Seminartag mehrfach zu wiederholen.

Das Unternehmen benötigt einen gemeinsamen fachlichen Rahmen und zugleich passende Lernwege für die beteiligten Gruppen. Denn ein Außendienstmitarbeiter braucht andere Übungen als ein Mitarbeiter im Vertriebsinnendienst. Und ein neuer Verkäufer benötigt andere Lernschritte als ein erfahrener Key Account Manager. Darüber hinaus müssen Führungskräfte wissen, wie sie die Anwendung anschließend begleiten.

Aus meiner Erfahrung

Größere Vertriebsprogramme scheitern selten daran, dass noch ein weiteres Seminarthema fehlt. Häufiger bleiben Ziele, Zuständigkeiten, Trainerstandards und die Rolle der Führungskräfte zu unklar. Genau diese Punkte müssen vor einem umfangreichen Rollout verbindlich geregelt werden.

Einzeltraining und unternehmensweite Vertriebsqualifizierung im Vergleich

Einzelnes Verkaufstraining

Geeignet für ein klar abgegrenztes Thema und eine überschaubare Teilnehmergruppe.

Eine oder wenige Gruppen

ein Trainer

ein konkretes Verkaufsthema

kurze Vorbereitung

ein oder wenige Termine

Unternehmensweite Vertriebsqualifizierung

Für einheitliche Vertriebsstandards über Teams, Standorte und Funktionen hinweg.

Mehrere Gruppen und Standorte

Mehrere Trainer

Individuelle Lernpfade

Pilotierung & Rollout

Transfer & Qualitätssicherung

Welcher Ansatz ist der richtige?

Die beiden Formate stehen nicht in Konkurrenz zueinander. Entscheidend ist das Ziel. Bei einer einzelnen Gruppe genügt häufig ein individuell zugeschnittenes Verkaufstraining. Sollen dagegen über Abteilungen, Standorte oder Gesellschaften hinweg gemeinsame Standards gelten, braucht es eine zentrale Konzeption und eine verlässliche Projektorganisation.

Für welche Unternehmen und Situationen ist dieses Angebot gedacht?

Das Angebot richtet sich an Unternehmen und Organisationen, die größere Mitarbeitergruppen gezielt und über einen längeren Zeitraum entwickeln möchten.

Geeignete Unternehmen und Organisationen

  • Konzerne und Unternehmensgruppen
  • größere mittelständische Unternehmen
  • Industrieunternehmen und Hersteller
  • Handels-, Filial- und Franchiseorganisationen
  • Banken, Sparkassen und Versicherungen
  • Großhändler und Unternehmen mit Partnernetzen

Typische Projektanlässe

  • eine neue Vertriebsstrategie soll umgesetzt werden
  • mehrere Einheiten benötigen gemeinsame Standards
  • neue Vertriebsmitarbeiter sollen systematisch eingearbeitet werden
  • Innen- und Außendienst sollen verbindlicher zusammenarbeiten
  • eine Preisstrategie oder ein neuer Vertriebsprozess wird eingeführt
  • eine Vertriebsakademie soll aufgebaut oder weiterentwickelt werden

Wichtiger Hinweis

Nicht allein die Unternehmensgröße entscheidet.

Ein Programm für 60 Führungskräfte an zwölf Standorten kann organisatorisch anspruchsvoller sein als ein Training für 300 Personen an einem zentralen Standort. Entscheidend sind Teilnehmergruppen, Standortstruktur, Lernformate, Laufzeit, parallele Termine und Projektorganisation. Deshalb wird jedes Vorhaben zunächst fachlich und organisatorisch bewertet.

Welche Teilnehmergruppen können einbezogen werden?

Ein gemeinsames Qualifizierungsprogramm bedeutet nicht, dass alle Teilnehmenden dieselben Module erhalten. Die Unternehmensziele bilden den gemeinsamen Rahmen. Inhalte, Übungen, Praxisfälle und Transferaufgaben orientieren sich an Funktion, Verantwortung und Erfahrung.

01

Vertrieb und Verkauf

Für Mitarbeitende, die Kunden gewinnen, beraten, Angebote bearbeiten oder Bestandskunden entwickeln.

  • Außendienst
  • Vertriebsinnendienst und Inside Sales
  • Account und Key Account Management
  • Kundenberatung und Verkauf

01

Vertriebliche Führung

Für Führungskräfte, die Vertriebsverhalten beobachten, coachen und die Umsetzung verbindlich begleiten.

  • Vertriebs- und Verkaufsleiter
  • Regional- und Niederlassungsleiter
  • Teamleiter
  • Führungskräfte mit Kunden- oder Umsatzverantwortung

03

Nachwuchs und neue Vertriebsmitarbeiter

Für Mitarbeitende, die Kunden gewinnen, beraten, Angebote bearbeiten oder Bestandskunden entwickeln.

  • Auszubildende und Trainees
  • Quereinsteiger
  • neue Mitarbeiter im Außen- und Innendienst
  • dual Studierende

04

Technische und beratende Fachkräfte

Für Mitarbeitende, die Kunden gewinnen, beraten, Angebote bearbeiten oder Bestandskunden entwickeln.

  • Ingenieure und Techniker
  • Servicetechniker
  • Projekt- und Anwendungstechniker
  • Fachberater und Produktspezialisten

Gemeinsame Standards trotz unterschiedlicher Aufgaben

Übergreifend kann beispielsweise geregelt werden, wie Kundengespräche vorbereitet, Angebote qualifiziert, Einwände bearbeitet, nächste Schritte vereinbart und Kundeninformationen übergeben werden. Übungen und Praxisfälle unterscheiden sich anschließend je nach Funktion und Erfahrungsstand.

Welche Qualifizierungsprogramme sind möglich?

Unternehmen verwenden Begriffe wie Vertriebsakademie, Sales Academy, Lernreise, Entwicklungsprogramm oder Trainingsrollout. Der Name ist zweitrangig. Entscheidend ist, welches Verhalten sich verändern soll, welche Gruppen beteiligt sind und wie die Anwendung im Arbeitsalltag begleitet wird.

01

Vertriebsakademie oder Sales Academy

Dauerhafte Qualifizierungsarchitektur für mehrere Funktionen und Erfahrungsstufen.

  • Kompetenzmodell und Lernwege
  • Grund- und Aufbaumodule
  • Führungskräfte- und Transferbegleitung

02

Trainingsrollout

Übertragung eines abgestimmten Konzepts auf mehrere Gruppen, Regionen oder Gesellschaften.

  • Pilotgruppe
  • einheitliche Trainerunterlagen
  • regionale und parallele Umsetzung

03

Sales Onboarding

Strukturierte Einarbeitung neuer Vertriebsmitarbeiter.

  • Unternehmens-, Produkt- und Prozesswisse
  • Verkaufsmethodik und Praxisfälle
  • klarer Lernweg über mehrere Wochen oder Monate

04

Nachwuchsprogramm

Mehrstufige Entwicklung von Auszubildenden, Trainees oder dual Studierenden.

  • altersgerechte Lernschritte
  • Praxisaufgaben an den Standorten
  • Einbindung von Ausbildern

05

Programm für Vertriebsführungskräfte

Entwicklung von Coaching, Leistungssteuerung und Transferbegleitung.

  • Vertriebscoaching
  • Auswertung realer Kundenfälle
  • Umsetzung im Team

06

Train-the-Trainer oder Themenprogramm

Aufbau interner Multiplikatoren oder unternehmensweite Bearbeitung eines klaren Vertriebsthemas.

  • Trainerqualifizierung und Leitfäden
  • Akquise, Preis, Angebote oder Abschluss
  • Verankerung gemeinsamer Standards

Mögliche Fachthemen

Mögliche Fachthemen reichen von Akquise, Bedarfsermittlung und Nutzenargumentation über Preisverhandlung, Einwandbehandlung und Angebotsmanagement bis zu Bestandskundenentwicklung, Key Account Management, vertrieblicher Führung und KI im Vertrieb.

So entsteht ein unternehmensweites Qualifizierungsprogramm

Ein umfangreiches Programm beginnt nicht mit einer möglichst langen Themenliste. Zuerst wird geklärt, welches Verhalten sich im Arbeitsalltag verändern soll, welche Gruppen beteiligt sind und woran Fortschritte erkannt werden.

Wichtig für die Projektplanung

Nicht jede Phase muss gleich umfangreich sein. Ein vorhandenes Konzept kann übernommen und angepasst werden. Bei einer neu aufgebauten Vertriebsakademie ist die Analyse- und Konzeptionsphase dagegen meist umfangreicher.

01

Zielklärung

Anlass, gewünschtes Zielverhalten, Teilnehmergruppen, Standorte, Zeitrahmen und interne Zuständigkeiten werden geklärt.

02

Bedarfsanalyse

Interviews, vorhandene Unterlagen, typische Kundenfälle und Vertriebsprozesse zeigen, welche Kompetenzen tatsächlich benötigt werden.

03

Lernarchitektur

Gemeinsame Kerninhalte, zielgruppenspezifische Lernwege, Formate, Praxisphasen und Aufgaben der Führungskräfte werden verbunden.

04

Pilotierung

Eine geeignete Gruppe erprobt Inhalte, Übungen, Zeitplanung und Materialien. Erkenntnisse fließen vor dem Rollout in das Konzept ein.

05

Rollout

Eingewiesene Trainer führen das Programm nach gemeinsamen Standards über Gruppen und Standorte hinweg durch.

06

Auswertung

Rückmeldungen, beobachtbares Verhalten, Transfererfahrungen und geeignete Prozessdaten werden ausgewertet und das Programm weiterentwickelt.

Präsenz, Live Online & Blended Learning

Das Format folgt dem Lernziel. Nicht jedes Thema braucht denselben Rahmen – entscheidend ist die Verbindung aus Wissen, Übung und Transfer in den Arbeitsalltag.

01

Präsenztraining

Intensive Gesprächssimulationen, Verhandlungen, individuelles Feedback und komplexe Gruppenarbeit.

02

Live Online

Standortübergreifende Vorbereitung, Vertiefung, Austausch und Transfertermine.

03

Digital & Praxis

Wissensimpulse, Reflexionsfragen, Praxisaufgaben und Führungskräftegespräche.

Beispiel einer Lernreise
01 Digitale Vorbereitung
02 Live-Online Auftakt
03 Präsenztraining
04 Anwendung im Kundenkontakt
05 Führungskräftegespräch
06 Transfertermin

Wie bleiben Qualität und Lerntransfer gesichert?

Bei vielen Gruppen reicht es nicht, geeignete Trainer zu buchen. Qualität entsteht durch einen verbindlichen fachlichen Rahmen, gemeinsame Standards und die Begleitung der Anwendung im Arbeitsalltag.

01

Passende Trainer

Auswahl nach Thema, Zielgruppe, Format und Fähigkeit, nach gemeinsamen Standards zu arbeiten.

02

Trainerleitfaden

Lernziele, Kernbotschaften, Übungen, Fallbeispiele, Transferaufgaben und Dokumentation.

03

Gemeinsames Briefing

Hintergrund, Teilnehmergruppen, Lernarchitektur, kritische Übungen und Regeln für Anpassungen.

04

Laufende Kalibrierung

Rückmeldungen werden gebündelt, Änderungen geprüft und zentral dokumentiert.

05

Führungskräfte im Transfer

Erwartungen klären, Praxisfälle besprechen, Fortschritte beobachten und Anwendung fördern.

06

Mehrstufige Auswertung

Teilnehmerfeedback, Lernfortschritt, Verhalten und Prozessdaten verbinden.

Verbindlicher Kern und professioneller Spielraum

Einheitliche Qualität entsteht nicht durch starre Vorgaben, sondern durch die Balance zwischen gemeinsamen Standards und professioneller Anpassung.

Verbindlich bleiben

  • Lernziele und Kernbotschaften
  • Zentrale Gesprächsmodelle und Übungen
  • Unternehmensspezifische Begriffe
  • Transferaufgaben und Qualitätskriterien

Anpassbar bleiben

  • Ansprache der Gruppe
  • Ergänzende Beispiele
  • Vertiefung aktueller Praxisfälle
  • Persönliche Moderation des Trainers

Einheitliche Qualität bedeutet nicht, dass alle Trainer identisch auftreten. Sie bedeutet, dass Teilnehmende unabhängig von Trainer und Standort keine widersprüchlichen Empfehlungen erhalten.

Weiterführender Leitartikel: Trainingsrollout planen: Qualität und Lerntransfer bei mehreren Trainern und Standorten sichern →

Beispiele möglicher Projektvorhaben

Die folgenden Szenarien dienen der Orientierung und zeigen, wie unterschiedliche Anforderungen strukturiert entwickelt werden können.

01

Sales Onboarding

Ein wachsendes Unternehmen stellt regelmäßig neue Mitarbeiter für Außen- und Innendienst ein. Die Einarbeitung soll nicht länger von einzelnen Führungskräften oder Standorten abhängen.

Lernweg über mehrere Wochen

Produkt- & Verkaufskompetenz

Praxisaufgaben & Feedback

02

Gemeinsames Programm für Innen- und Außendienst

Kundeninformationen werden nicht konsequent übergeben, Angebote entstehen trotz fehlender Angaben und Nachfassprozesse bleiben uneinheitlich.

Vertriebsstandards

Klare Rollen & Übergaben

Arbeit an Kundenfällen

03

Preis- und Verhandlungsprogramm

Mehrere Regionen oder Gesellschaften gehen unterschiedlich mit Preisen, Rabatten und Vergleichsangeboten um.

Gemeinsame Preislogik

Verhandlungssimulation

Führungskräfte-Begleitung

Ihr Vorhaben muss keinem dieser Beispiele entsprechen. Auch andere Kombinationen aus Zielgruppen, Themen, Standorten und Lernformaten können geprüft werden.

Beispiele möglicher Projektkonstellationen

Unternehmensweite Vertriebsqualifizierungen können sehr unterschiedlich aufgebaut sein. Die folgenden Beispiele dienen der Orientierung und stellen keine konkreten Kundenreferenzen dar.

2 Geschäftsleute verhandeln miteinander.

Besondere Anforderungen entstehen durch unterschiedliche Vorkenntnisse, zahlreiche regionale Gruppen und die langfristige Abstimmung mit Ausbildungsleitung und Personalentwicklung.

Qualifizierung mehrerer Ausbildungsjahrgänge

Ein Unternehmen beschäftigt an verschiedenen Standorten zahlreiche Auszubildende, Trainees oder dual Studierende. Neben fachlichen Ausbildungsinhalten sollen Kundenorientierung, Gesprächsführung, Selbstorganisation und vertriebliche Kompetenzen nach gemeinsamen Standards entwickelt werden.

Typische Teilnehmergruppen

Auszubildende verschiedener Ausbildungsjahre

Trainees und dual Studierende

Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte

Nachwuchskräfte mit Kundenkontakt

Mögliche Programmelemente

  • unterschiedliche Lernmodule für einzelne Ausbildungsjahre
  • digitale Vorbereitung und kurze Live-Online-Einheiten
  • Präsenztraining mit Gesprächs- und Praxissimulationen
  • Aufgaben zur Anwendung am jeweiligen Standort
  • Begleitmaterial und Transfergespräche für Ausbilder

Sales Onboarding für neue Vertriebsmitarbeiter

Ein wachsendes Unternehmen stellt regelmäßig neue Mitarbeiter für Außen- und Vertriebsinnendienst ein. Die Einarbeitung soll nicht länger von der jeweiligen Führungskraft, Niederlassung oder zufälligen Reihenfolge einzelner Termine abhängen.

Typische Teilnehmergruppen

neue Außendienstmitarbeiter

neue Mitarbeiter im Vertriebsinnendienst

Quereinsteiger

Trainees und Nachwuchsführungskräfte

Mentoren und begleitende Führungskräfte

Mögliche Programmelemente

  • strukturierter Lernweg über mehrere Wochen oder Monate
  • Unternehmens-, Produkt- und Prozesswissen
  • Verkaufsmethodik und Gesprächssimulationen
  • CRM, interne Abläufe und Zusammenarbeit im Vertrieb
  • Hospitationen, Praxisaufgaben und begleitete Kundentermine
  • regelmäßiges Feedback und strukturierte Lernstands- oder Kompetenzfeststellung
2 Geschäftsleute verhandeln miteinander.

Zu berücksichtigen sind unterschiedliche Eintrittstermine, berufliche Vorerfahrungen und die Abstimmung mit Produktmanagement, Fachabteilungen und Führungskräften.

2 Geschäftsleute verhandeln miteinander.

Die Herausforderung besteht darin, gemeinsame Vertriebsstandards zu schaffen, ohne die unterschiedlichen Aufgaben und Verantwortlichkeiten von Außen- und Vertriebsinnendienst zu ignorieren.

Gemeinsames Programm für Außen- und Vertriebsinnendienst

Außen- und Vertriebsinnendienst arbeiten mit unterschiedlichen Vorgehensweisen. Kundeninformationen werden nicht zuverlässig weitergegeben, Angebote entstehen trotz fehlender Angaben und beim Nachfassen bleiben Zuständigkeiten oder nächste Schritte unklar.

Typische Teilnehmergruppen

Außendienst

Vertriebsinnendienst

Inside Sales und Telefonverkauf

Account Management

Team- und Vertriebsleitungen

Mögliche Programmelemente

  • gemeinsame Standards für Bedarfsermittlung und Angebotsqualifizierung
  • klare Rollen bei Kundenübergaben und Verkaufschancen
  • verbindliche Vereinbarung und Dokumentation nächster Schritte
  • gemeinsame Arbeit an realen Kundenfällen
  • abgestimmte Angebotsnachverfolgung
  • Transferaufgaben und Begleitung durch Führungskräfte

Preis- und Verhandlungsprogramm für mehrere Vertriebseinheiten

Vertriebsmitarbeiter in unterschiedlichen Regionen, Gesellschaften oder Geschäftsbereichen gehen nicht einheitlich mit Preisen, Rabatten und Vergleichsangeboten um. Das Unternehmen möchte seine Preisstrategie stärker im Kundenkontakt verankern und die Verhandlungssicherheit erhöhen.

Typische Teilnehmergruppen

Außendienst

Key Account Management

Vertriebsinnendienst

Regional- und Vertriebsleitungen

Produktmanagement und Pricing-Verantwortliche

Mögliche Programmelemente

  • gemeinsames Verständnis der Preis- und Rabattstrategie
  • Entwicklung nutzenorientierter Preisargumente
  • strukturierte Vorbereitung wichtiger Verhandlungen
  • professioneller Umgang mit Rabattforderungen und Vergleichsangeboten
  • Simulation realer Preisgespräche
  • klare Regeln für Zugeständnisse und Eskalationen
  • Begleitung des Transfers durch Führungskräfte
2 Geschäftsleute verhandeln miteinander.

Unterschiedliche Märkte, Wettbewerber und gewachsene Rabattpraktiken müssen berücksichtigt werden. Gemeinsame Leitlinien sollen Orientierung geben, ohne berechtigte regionale oder geschäftsspezifische Unterschiede auszublenden.

Ihr Vorhaben muss keinem dieser Beispiele entsprechen. Auch Programme für Vertriebsführungskräfte, technische und beratende Fachkräfte, interne Trainer oder unternehmensweite Themen wie Akquise, Angebotsmanagement, Key Account Management und KI im Vertrieb können geprüft werden.

Speaker · Redner · Referent

Meine Rolle bei umfangreichen Vertriebsprojekten

Bei einem einzelnen Verkaufstraining übernehme ich Vorbereitung und Durchführung in der Regel selbst. Umfangreiche Programme mit zahlreichen Gruppen, Standorten oder parallelen Terminen benötigen dagegen zusätzliche Trainerkapazitäten und eine eigene Projektorganisation.

In solchen Fällen bin ich Ihr erster fachlicher Ansprechpartner. Ich prüfe Ausgangssituation, Zielgruppen, Themen, Umfang und besondere organisatorische Anforderungen. Anschließend kläre ich, welcher Umsetzungspartner zum Vorhaben passt.

  • Ausgangssituation und Ziel fachlich einordnen
  • Teilnehmergruppen und Projektumfang prüfen
  • notwendige Trainerprofile und Kapazitäten klären
  • geeigneten Umsetzungspartner auswählen
  • Kontakt erst nach Ihrer Zustimmung herstellen
  • je nach Projekt selbst an Konzeption, Pilotierung oder Trainings mitwirken

Transparente Rollenverteilung

Sie sprechen zunächst mit einem erfahrenen Verkaufstrainer und nicht mit einer anonymen Vermittlungsplattform. Ich verspreche jedoch nicht vorschnell, dass jedes Vorhaben in jedem Zeitraum umsetzbar ist. Zuerst werden fachliche Passung, Kapazitäten und organisatorische Voraussetzungen geprüft.

 Qualifizierungsprojekt anfragen

Welche Aufgaben übernimmt der Umsetzungspartner?

Erfolgreiche Trainingsrollouts entstehen durch klare Rollen, abgestimmte Prozesse und eine transparente Zusammenarbeit.

Umsetzungspartner

  • Grob- und Feinkonzeption
  • Projektleitung & Trainerplanung
  • Auswahl und Einweisung der Trainer
  • Standort- und Terminsteuerung
  • Qualitätssicherung & Auswertung

Meine Beteiligung

  • Fachliche Einordnung
  • Mitwirkung an der Konzeption
  • Begleitung einer Pilotgruppe
  • Unterstützung bei Trainerbriefings
  • Durchführung ausgewählter Module

Transparente Verantwortlichkeiten

Vor Projektstart werden Aufgaben, Rollen und Schnittstellen eindeutig vereinbart. Abhängig vom Projekt kann der Vertragspartner der ausgewählte Umsetzungspartner sein.

So wird das passende Projektteam ausgewählt

Ein großes Netzwerk allein sagt wenig über die tatsächliche Eignung aus. Entscheidend ist die fachliche Passung, die Organisation und die gemeinsame Arbeitsweise.

01

Fachliche Passung

Erfahrung mit Thema, Zielgruppen und Vertriebsumfeld.

02

Leistungsfähigkeit

Projektsteuerung, Terminplanung, parallele Durchführung und Vertretung.

03

Arbeitsweise

Briefing, gemeinsame Unterlagen, Dokumentation und Abstimmung.

04

Verfügbarkeit

Realistisch verfügbare Trainerkapazitäten im geplanten Zeitraum.

Wann keine Weitervermittlung erfolgt

Eine Anfrage wird nicht automatisch weitergegeben. Wenn Thema, Zielgruppe, Region oder Zeitraum nicht zuverlässig abgedeckt werden können, erfolgt eine klare Rückmeldung.

So läuft Ihre Anfrage ab

01

Projektbeschreibung senden

Ausschreibung, Ideenskizze oder kurze Nachricht genügt.

02

Persönliche Prüfung

Ziel, Teilnehmergruppen, Umfang und Zeitraum werden geprüft.

03

Fragen klären

Fachliche und organisatorische Punkte werden ergänzt.

04

Partner prüfen

Geeignete Unternehmen und Trainerprofile werden bewertet.

05

Sie entscheiden

Erst danach wird ein Kontakt hergestellt.

Ihr Qualifizierungsprojekt anfragen

Für eine erste fachliche Einordnung reicht eine vorhandene Projektbeschreibung, Ausschreibung oder kurze Nachricht.

Projekt anfragen

Diese Angaben helfen bei der Erstellung eines Angebotes

Je genauer die Rahmenbedingungen bekannt sind, desto besser kann das passende Vorgehen, der Umfang und die geeignete Umsetzung eingeschätzt werden.

Projektanfrage senden
  • Anlass und Ziel des Qualifizierungsprogramms
  • Teilnehmergruppen und ungefähre Teilnehmerzahl
  • Standorte, Regionen oder Gesellschaften
  • Gewünschte Themen und Lernformate
  • Geplanter Start und zeitlicher Rahmen
  • Vorhandenes Konzept oder bisherige Trainings
  • Besondere organisatorische Anforderungen
  • Abgabefrist, sofern bereits eine Ausschreibung vorliegt

Ihr Qualifizierungsprojekt erfolgreich entwickeln

Vertiefen Sie einzelne Themenbereiche und erfahren Sie, wie Sie nachhaltige Vertriebsqualifizierung strategisch aufbauen und umsetzen.

01

Vertriebsakademie aufbauen

Wie Sie Ziele, Kompetenzmodelle und Lernwege zu einer dauerhaften Qualifizierungsarchitektur verbinden.

02

Vertriebstraining ausschreiben und Anbieter auswählen

Welche Informationen ein Trainingsanbieter benötigt und wie Leistungen, Preise und Konzepte vergleichbar werden.

03

Trainingsrollout planen

Wie Pilotierung, Trainersteuerung, Qualität und Lerntransfer über mehrere Gruppen und Standorte gesichert werden.

FAQ

FAQ: Häufige Fragen zur unternehmensweiten Vertriebsqualifizierung

Ab welcher Teilnehmerzahl ist eine unternehmensweite Vertriebsqualifizierung sinnvoll?

Eine feste Mindestzahl gibt es nicht. Entscheidend ist die Komplexität. Mehrere Standorte, Zielgruppen, Module oder Führungsebenen können auch bei weniger als 50 Teilnehmenden ein strukturiertes Programm erfordern.

Können mehrere Standorte gleichzeitig betreut werden?

Das ist möglich, wenn ausreichend eingewiesene Trainer verfügbar sind und die Terminplanung einen verlässlichen Rollout zulässt. Vor der Zusage werden Trainerprofile, Parallelität und Vertretung geprüft.

Sind Programme in Deutschland, Österreich und der Schweiz möglich?

Projekte im deutschsprachigen Raum können geprüft werden. Die konkrete Machbarkeit hängt von Thema, Trainerprofilen, Zeitraum, Sprache und verfügbaren Kapazitäten ab.

Können unterschiedliche Teilnehmergruppen eigene Lernwege erhalten?

Ja. Gemeinsame Vertriebsstandards lassen sich mit unterschiedlichen Lernwegen für Außendienst, Innendienst, Führungskräfte, Nachwuchs oder technische Fachkräfte verbinden.

Muss bereits ein fertiges Feinkonzept vorliegen?

Nein. Eine Projektbeschreibung, Ausschreibung, Ideenskizze oder kurze Nachricht genügt für die erste Einordnung. Das Feinkonzept wird nach Klärung der Ziele und Rahmenbedingungen entwickelt oder ein vorhandenes Konzept angepasst.

Kann ein vorhandenes Trainingskonzept übernommen werden?

Ja. Zunächst wird geprüft, welche Bestandteile weiterhin passen, welche Zielgruppen Anpassungen benötigen und wie Qualität, Trainerbriefing und Transfer geregelt sind.

Kann ein vorhandenes Trainingskonzept übernommen werden?

Ja. Bei umfangreichen Programmen ist eine Pilotierung häufig sinnvoll, um Inhalte, Übungen, Zeitplanung und Materialien vor dem vollständigen Rollout zu prüfen.

Wer organisiert das Trainerteam?

Der ausgewählte Umsetzungspartner übernimmt in der Regel Auswahl, Einsatzplanung, Einweisung und Steuerung der Trainer. Die genaue Rollenverteilung wird vor der Beauftragung festgelegt.

Wer wird Vertragspartner?

Das hängt von der Projektstruktur ab. Bei größeren Programmen ist häufig das umsetzende Trainingsunternehmen Vertragspartner. Meine eigene Beteiligung wird transparent und gesondert vereinbart.

Welche Rolle übernimmt Oliver Schumacher?

Ich prüfe Ihre Anfrage persönlich, ordne das Vorhaben fachlich ein, kläre die Passung eines Umsetzungspartners und kann je nach Projekt an Konzeption, Pilotierung, Trainerbriefing oder ausgewählten Trainingsmodulen mitwirken.

Welche Rolle übernimmt Oliver Schumacher?

Je mehr Teilnehmergruppen, Standorte, Lernmodule und Trainer beteiligt sind, desto früher sollte die Planung beginnen. Für Auftragsklärung, Konzeption, Pilotierung und Trainerbriefing sollten bei größeren Vorhaben mehrere Monate berücksichtigt werden. Die tatsächlich benötigte Vorlaufzeit hängt von Projektumfang, vorhandenen Unterlagen, Freigabewegen und verfügbaren Trainerkapazitäten ab

Wie wird das Angebot für ein größeres Qualifizierungsprogramm erstellt?

Das Angebot richtet sich nach Teilnehmergruppen, Zahl der Trainingsgruppen, Standorten, Lernformaten, Projektlaufzeit und erforderlichen Leistungen. Neben den eigentlichen Trainingstagen können beispielsweise Bedarfsanalyse, Konzeption, Pilotierung, Trainerbriefing, Projektleitung, Transfermaßnahmen und Auswertung berücksichtigt werden. Nach der ersten fachlichen Einordnung wird geklärt, welche Leistungen für das konkrete Vorhaben tatsächlich benötigt werden.

Warum Oliver Schumacher Ihr erster Ansprechpartner ist

Ich begleite Unternehmen bei der Entwicklung vertrieblicher Kompetenzen und unterstütze bei umfangreichen Qualifizierungsprojekten – von der Konzeption bis zur Umsetzung.

Seit 2009 arbeite ich als Verkaufstrainer. Zuvor war ich zehn Jahre im B2B-Außendienst tätig. Diese Verbindung aus eigener Vertriebspraxis, wissenschaftlicher Auseinandersetzung und langjähriger Trainingsarbeit prägt meinen Ansatz.

Seit 2009

Verkaufstrainer

Erfahrung mit Vertriebsmitarbeitern, Führungskräften und technischen Zielgruppen.

10 Jahre

B2B-Außendienst

Eigene Erfahrung mit Kunden, Zielen, Preisdruck und Wettbewerb.

Autor

Mehrere Verkaufsratgeber

Fachliche Arbeit zu Akquise, Preisverhandlung und Gesprächsführung.

Diplom

Wissenschaftlicher Hintergrund

Diplom-Arbeit zum Thema „Einflussfaktoren auf den Erfolg von Vertriebstrainings“.

Ihr nächster Schritt

Sie planen eine Vertriebsakademie, einen Trainingsrollout, ein Sales Onboarding oder ein anderes umfangreiches Qualifizierungsprogramm?

 Qualifizierungsprojekt anfragen