So werden Sie erfolgreicher! 25 Tipps für Selbstständige

Comic: Verkäufer läuft durch eine Zielmarkierung.

Erfolgreicher werden möchten viele. Allerdings versteht jeder unter dem Begriff „Erfolg“ etwas anderes. Als ich jung war, wollte ich erfolgreicher werden, um mehr Geld zu verdienen. Heute möchte ich natürlich auch gerne Geld verdienen, doch das steht bei mir nicht mehr so stark im Vordergrund. Mir sind jetzt andere Dinge noch wichtiger, beispielsweise innere Ruhe und Spaß am Tun. Wohl bei jedem ändern sich über die Jahre seines Lebens die Ziele und Werte. Erfahren Sie in diesem Beitrag von mir als selbstständiger Vertriebstrainer 25 Tipps, wie Sie als Selbstständiger oder Unternehmer erfolgreicher werden.

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Tauschen Sie sich mit Menschen aus, die es wirklich können

Jeder Mensch hat eine Meinung, doch nur wenige haben wirklich Ahnung. Passen Sie auf, dass Sie sich Ideen und Kompetenzen nur von denen einholen – zumindest kostenpflichtig – die ihr Fach beherrschen.

Werden Sie erfolgreicher, indem Sie mehr nachfragen

Häufig sind Menschen sehr wohlwollend – und werden dann über den Tisch gezogen. Fragen Sie also genau nach „Wo steht das im Vertrag?“ oder „Was machen Sie denn, wenn x eintritt?“. Hören Sie dann nur allgemeine Worthülsen, dann brechen Sie das Gespräch lieber gleich ab.

Unterschreiben Sie nichts ohne rechtliche Prüfung

Wer Verträge in die Geschäftsbeziehung einbringt, tut dies häufig, um seine Verhandlungsposition juristisch zu festigen. Doch was ist mit den Worten, die vor Vertragsunterzeichnung im Raum standen – und spätestens nach der Unterschrift nicht mehr gerichtsfest sind?

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Bleiben Sie unabhängig – um jeden Preis

Es ist immer gut, wenn Sie zwei alternative Lieferanten in der Hinterhand haben. Denn im schlimmsten Falle wollen Sie einen Lieferanten austauschen, weil dieser schlecht arbeitet – können es aber nicht, weil es diesem gelungen ist, ein System aufzubauen, aus dem Sie nun nur schwer herauskommen. Beispielsweise kann dies schnell bei Programmiersprachen oder gewissen Lagersystemen passieren.

Erfolgreicher werden durch gute Austauschmöglichkeiten

Sorgen Sie dafür, dass Sie regelmäßig wertvollen Input bekommen. Beispielsweise durch Fachvorträge, gute Literatur oder tolle Podcasts. Sie müssen nicht nur am Puls der Zeit bleiben, sondern im Idealfall immer einen Schritt voraus.

Haben Sie Zeugen dabei, wenn Protokolle geschrieben werden

So manche Verkäufer fertigen gerne Gesprächsprotokolle an, wenn sie beispielsweise zu dritt mit einem Kunden ein Projekt besprechen. Doch nur weil Sie x wollen, heißt das noch lange noch nicht, dass die Beteiligten auch x verstehen und entsprechend protokollieren. Sichern Sie sich somit ab, indem Sie selbst auch mitschreiben – und dies gegenzeichnen lassen. Denn andernfalls könnte schnell der eine oder andere wichtige Punkt nicht mehr im Protokoll auftauchen. (Dies passiert nicht immer aus Bösartigkeit, sondern oft auch aus Überforderung des Protokollführers.)

Bereiten Sie sich vor – nur dann werden Sie erfolgreicher

Manchmal scheinen einfache Gespräche anzustehen. Doch dann kommen plötzlich die Gesprächspartner von einer ganz anderen Seite – die einem teilweise verblüffen, weil man selbst gar nicht so doof denken konnte. Führen Sie also immer eine Gesprächsvorbereitung durch. Nehmen Sie ins Gespräch beispielsweise drei Stichpunkte mit, damit Sie Ihren roten Faden behalten. Alternativ brechen Sie das Gespräch ab – und machen einen neuen Termin.

Seien Sie da, wo Ihr Markt ist – um erfolgreich zu bleiben

Sie müssen sich dort aufhalten, wo Geschäfte gemacht werden – und Ihre Zielgruppe ist. Denn ihr größter Gegner ist nicht Ihr Mitbewerber, sondern Ihre Unbekanntheit. Schließlich können Kunden nur von denen kaufen, die sie kennen.

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Legen Sie immer Geld für schwierige Zeiten zurück

Gerade die Corona-Krise hat bewiesen, dass die Regierung nicht allen Unternehmen hilft. So stehen viele Solo-Selbstständige schlecht da, die über zu wenige finanzielle Reserven verfügen. Legen Sie sich also ein finanzielles Polster an.

Wer erfolgreich ist, hat nicht billige Mitarbeiter, sondern gute

Ob nun ein Mitarbeiter 3.500 Euro brutto bekommt oder 3.900 Euro sollte zweitrangig sein, wenn Sie dafür einen beschäftigen, der optimal zu Ihrer Stellenbeschreibung passt. Denken Sie immer daran: Sie und Ihre Mitarbeiter sind die Visitenkarte Ihrer Unternehmung. Wenn nur eine Person schlecht „rüberkommt“, wird dies oft auf das gesamte Unternehmen übertragen.

Investieren Sie in sich und Ihre Mitarbeiter

Wer Probleme damit hat, jährlich ein paar hundert Euro pro Mitarbeiter für professionelle Trainings und Weiterbildungen zu begleichen, sollte seine Selbstständigkeit noch mal überdenken.

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Geben Sie Aufgaben ab, von denen Sie keine Ahnung haben

Sie können nicht alles wissen. Woher auch? Warum sollten Sie sich in eine Materie über viele Tage, Wochen und Monate einarbeiten, von der Sie keine Ahnung haben? In der Zeit können Sie mit Sicherheit etwas machen, was Ihr Unternehmen besser nach vorne bringt. Geben Sie also die Dinge, von denen Sie keine Ahnung haben, an Mitarbeiter oder externe Dienstleister ab.

Kontrollieren Sie, wie erfolgreich Sie tatsächlich sind

Nicht alle Menschen sind Zahlenmenschen und Excel-Fetischisten. Dennoch lohnt es sich genau zu messen, was die eine oder andere Investition tatsächlich gebracht hat, um daraus Konsequenzen abzuleiten. Auch sollten Sie Ihre wichtigsten Vertriebskennzahlen aus dem Effeff kennen.

Orientieren Sie sich nicht an Ihren Mitbewerbern, sondern an Ihren Kunden

Es bringt wenig, wenn Sie ähnlich auftreten wie Ihr Mitbewerber. Wie soll sich da ein Kunde entscheiden können? Seien Sie anders – und zwar im Idealfall so, wie es Ihre Kunden auch wirklich wollen. Gehen Sie somit nicht auf die Webseite Ihres Hauptmitbewerbers und kopieren diese, sondern bitten Sie Ihren besten Kunden, Ihre Webseite zu besuchen und zu sagen, was ihm fehlt.

Bleiben Sie fair

Wer erfolgreich werden will oder schon ist, kann manchmal einen gewissen Tunnelblick bekommen, welcher für Egoismus sorgt. Gehen Sie fair mit Ihren Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern um – seien Sie aber auch im Zweifelsfalle konsequent, wenn man Ihnen tatsächlich auf der Nase herumtanzt.

Lehnen Sie Anfragen ab, die nicht zu Ihrem Unternehmen passen

Sie haben eine Verantwortung für das, was Sie verkaufen, aber auch für das, was Sie nicht verkaufen. Stehlen Sie sich also nicht mit Ausreden wie „Hat der Kunde ja nicht gefragt“ aus der Verantwortung. Lehnen Sie im Zweifelsfalle auch Kunden ab, die nicht zu Ihrer Philosophie passen, um sich und anderen unnötige Schwierigkeiten zu ersparen.

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Wer erfolgreich ist, sagt öfters Danke

Nichts ist selbstverständlich. Freuen Sie sich darum auch, wenn etwas so geklappt hat, wie es sollte – und bedanken sich bei den Beteiligten.

Treiben Sie Forderungen schneller ein

Es gibt keinen Grund, sich ewig lange von säumigen Zahlern vertrösten zu lassen, wenn Sie einwandfrei geleistet haben. Geben Sie also spätestens nach zwei Monaten eine überfällige Rechnung zum Inkasso.

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Klären Sie die Rollen und sorgen für Verbindlichkeit

Wer macht bis wann was? Eine Kernfrage, die in der Praxis oft vergessen wird – und dann für nervige Gespräche sorgt.

Wer erfolgreich werden will, muss sich von Idioten trennen

Manche Menschen mag man einfach. Wenn sie aber zu oft für Ärger und unnötige Kosten sorgen, dann müssen Sie leider nach dem einen oder anderen wohlwollenden lösungsorientierten Gespräch die Reißleine ziehen.

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Werden Sie laut, wenn man Sie zum Narren halten will

Manche Geschäftspartner versuchen, ihre Probleme auf ihre Kunden abzuwälzen. Doch wenn Ihnen zugesichert wird, dass etwas bis Freitagabend erledigt wird – und Sie dann nicht einmal eine Nachricht rechtzeitig bekommen, dass dieser Termin nicht eingehalten werden kann, dann müssen Sie sofort das Gespräch suchen. Andernfalls gewöhnen sich solche Geschäftspartner daran, dass man mit Ihnen alles machen kann. Und so werden dann die Probleme Ihrer Zuarbeitenden zu Ihren Problemen, was nicht sein darf.

Kommunizieren Sie

Menschen möchten gerne wissen, woran Sie sind. Bekommen Sie also eine Mail, dann antworten Sie – wenn auch im Zweifelsfalle kurz. Für Mitarbeiter gibt es beispielsweise nichts schlimmeres, als wenn diese sich die Zeit nehmen, einen Vorschlag schriftlich Ihnen gegenüber zu formulieren – und Sie darauf niemals reagieren.

Kommentieren Sie Bewertungen

Schlechte Anbieter werden nur dann aktiv, wenn sie negative Bewertungen bekommen. Teilweise sogar so kreativ, dass sie ihre Mitarbeiter und Freunde schnell bitten, 5 Sterne Bewertungen zu hinterlassen, um die Durchschnittsnote wieder aufzubessern. Schreiben Sie auch zu positiven Bewertungen und Kommentaren etwas. Schließlich hat sich ein Fan oder zumindest ein zufriedener Kunde die Zeit genommen, Sie zu loben.

Geben Sie zu, wenn Sie Mist gebaut haben

Es wäre feige und eines Chefs, Selbstständigen oder Unternehmers unwürdig, wenn diese Fehler machen, diese aber nicht zugeben – und womöglich auch noch anderen die Schuld geben. Warum kann man nicht einfach sagen „Hey, Leute – ich habe Mist gebaut!“ So wie Sie wollen, dass Ihre Geschäftspartner ehrlich zu Ihnen sind, so müssen Sie das auch vorleben.

Wenn Sie erfolgreich werden wollen, lernen Sie zu verkaufen

Das Leben ist oft Verhandlungssache. Darum ist es wichtig, dass Sie professionell Gespräche führen können – mit Kunden, mit Mitarbeitern aber auch Lieferanten. Kümmern Sie sich also darum, dass Sie kontinuierlich Ihr kommunikatives Geschick ausbauen.

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<b>Ihr persönlicher Ansprechpartner:</b></br> Oliver Schumacher, Verkaufstrainer seit 2009
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Oliver Schumacher, Verkaufstrainer seit 2009

Auf sympathische, fundierte Art setze ich neue Akzente in der Verkäuferausbildung. Unter dem Motto „Ehrlichkeit verkauft“ zeige ich Verkäufern, wie sie souverän neue Kunden gewinnen, Kaltakquise erfolgreich meistern und sich selbst bei schwierigen Preisverhandlungen fair behaupten.

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