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So hast du viele Aufträge

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Was können Sie von meinem E-Book erwarten? Hier ein paar Auszüge aus meinem kostenlosen Ratgeber:

Tipp 1

Rufe potenzielle Kunden an

Das Telefon ist immer noch die beste und effektivste Möglichkeit, um voranzukommen. Denn hier sprichst du am schnellsten mit Menschen, mit denen du Aufträge machen kannst. Auf den Tag gesehen kannst du hier auch am meisten schaffen. 20 bis 40 Anrufe sollten bei jedem möglich sein. Natürlich, du kommst nicht immer zum Entscheider durch. Auch wird nicht jeder kaufen – oder aufgrund deines Anrufes einen Termin mit dir machen. Aber steter Tropfen höhlt den Stein. Doch Achtung: Rufe nicht wahllos an, sondern schaue zuerst einmal, ob das Unternehmen, welches du anrufen möchtest, überhaupt zu deiner Zielgruppe gehört – und wie du für einen guten Gesprächseinstieg sorgst.

Tipp 2

Besuche potenzielle Kunden

Im Vergleich zum Telefon ist diese Methode deutlich aufwändiger – sowohl zeitlich als auch finanziell. Aber was spricht dagegen, potenzielle Kunden beispielsweise in ihrem Ladengeschäft zu besuchen? Sollte dein gewünschter Gesprächspartner keine Zeit haben oder nicht da sein, kannst du ja immer noch einen Termin anstreben – persönlich oder auch telefonisch. Ich begleite öfter Vertriebler bei ihrer Tätigkeit im Außendienst. Wir sind einmal in einer Großstadt an einem Tag in 26 Geschäfte gegangen. Es wurden 7 Termine vereinbart. Ergebnis: 3 neue Kunden.

Tipp 3

Verkaufe bestehenden Kunden mehr

Im Idealfall hast du ja bereits Aufträge vorliegen bzw. in Arbeit. Schaue, ob du nicht den einen oder anderen Auftrag „höherziehen“ kannst. Natürlich nur dann, wenn es aus Kundensicht sinnvoll ist. Du könntest das Gespräch beispielsweise mit einer Formulierung suchen, die wie folgt ist: „Letzte Woche haben Sie sich ja bei mir Produkt x ausgesucht. Ich habe darüber nochmal nachgedacht und nun eine Idee, wie wir das gemeinsam noch besser machen können.“

Gestern bin ich in einem russischen Kaufhaus gewesen und habe ein paar Kleinigkeiten gekauft. An der Kasse wurde ich angesprochen mit „Wir haben hier gerade abgepackten Frischkäse im Angebot, möchten Sie?“ Und so hat die Kassiererin mit dieser einen Frage meinen Kassenbon von rund 6 Euro auf 8,50 Euro bekommen. Immerhin! Und der Käse schmeckt!

Aber: Dein Kunde darf niemals für dich zum Mittel zum Zweck degenerieren. Du hast die Verantwortung für das, was du verkaufst – und auch für das, was du nicht verkaufst.

Tipp 4

Rede mit mehr Menschen

Vor gut einem Jahr bin ich auf einer Veranstaltung gewesen, wo ich mich mit zahlreichen Rednerkollegen getroffen habe. Dort sprach mich ein Kollege an, der mir eine mir bis dato unbekannte Person vorstellte, die er beriet und der er beim Netzwerken half. Er erzählte mir, dass diese Person im Bereich Fulfillment tätig ist. Ich gebe zu, ich konnte damit zuerst gar nicht viel anfangen. Von diesem Menschen bekam ich kurze Zeit später auch noch eine E-Mail, wo er kurz schrieb, was er konkret macht. Diese habe ich auch gleich gelöscht – und ihn vergessen. Eigentlich …

Letzte Woche rief mich ein Freund an: „Olli, du bist doch gut vernetzt. Ich suche einen Anbieter für Fulfillment. Kennst du einen?“

Natürlich konnte ich mich nicht mehr an den Namen des Spezialisten erinnern, aber an den Redner, der mir die Person vorgestellt hat: Ich habe ihm eine kurze Nachricht über Facebook geschickt – und drei Minuten später hatte ich den Link des Fulfillment-Dienstleisters für meinen Freund.

Wenn du also mehr Aufträge machen möchtest, dann solltest du gucken, wie du mit noch mehr Menschen ins Gespräch kommst. Frage auch bestehende Kontakte, ob sie noch jemanden kennen, für den deine Leistungen interessant sein könnte.

Tipp 5

Reaktiviere ehemalige Kunden

Was ist eigentlich mit den Kunden, mit denen du vor vielleicht drei Jahren einen Auftrag gemacht hast? Haben diese nicht wieder Bedarf? Warum solltest du dich da nicht mal wieder melden?

Also rufe einfach mal an. Vielleicht mit: „Wir haben uns ja ein wenig aus den Augen verloren. Und da dachte ich, ich rufe einfach mal spontan an. Wie ist denn derzeitig bei Ihnen die Lage?“

Tipp 6

Gehe die erfolglosen Kundenanfragen durch

Nur, weil du damals nicht zum Zug gekommen bist, ist dieses Nein ja nicht auf Ewigkeit. Melde dich dort doch einfach mal wieder. Grundsätzlich sind sie ja offen für deine Leistungen, sonst hätten sie damals nicht bei dir angefragt.

Das waren 7 Tipps. Weitere 47 stehen für Sie in meinem kostenlosen E-Book „So hast du viele Aufträge“.

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